Lesemonat August 2018: Endspurt

Lesemonat August 2018: Endspurt

Der August ist seit jeher ein Dreh- und Wendepunkt. Im August fangen Auszubildende ihre Ausbildungen an, der Sommer weicht allmählich dem Herbst und die Neuerscheinungen in Literatur und Digital werden angekündigt. Auch in meinem Lesemonat August war viel los; weniger allerdings in meinem Bücherregal.

Gelesen im August 2018

Buchtitel Autor Bewertung
Liebe ist nicht genug – Ich bin die Mutter eines Amokläufers Sue Klebold ★★★★

Liebe ist nicht genug – Ich bin die Mutter eines Amokläufers:

Obwohl es mir anfangs schwer gefallen ist mit dem Lesen des Buches zu starten, habe ich Liebe ist nicht genug am Ende innerhalb weniger Tage durch gelesen. Ich persönlich bin der Ansicht, dass man die Gründe für die Tat von Eric Harris und Dylan Klebold nicht auf einen einzigen Auslöser schieben kann. Es ist weder nur das Mobbing Schuld, noch nur die Eltern oder ihr Geltungsbedürfnis. Vielmehr offenbart einem das Buch, wie die Verhaltensweisen eines Menschen fehl gedeutet werden können und wie wichtig die Kommunikation zwischen verschiedenen Parteien sein kann. [Mehr erfahren]

Schreibprozess und Schreibtipps

Schreibprozess:

Stand: 31. Mai 2018 29.134 geschriebene Wörter 90 Word Seiten + 0 Normseiten zum Vormonat

Kreatives Schreiben:

Für die einen ist es eine Bestimmung, für die anderen ein kaum zu überwindendes Laster. Kreatives Schreiben ist eine Kunstform und am Ende eben doch ein Handwerk. Kreatives Schreiben ist mehr als das wiedergeben von Sachtexten, Pressemitteilungen oder Wikipedia-Beiträgen. Wer kreativ arbeiten möchte, muss außerhalb der Box denken. Niemand wird mit diesen Fähigkeiten geboren, es ist alles nur eine Frage der Perspektive. Wie du deinen Weg findest, das erfährst du in diesem Beitrag. [Mehr erfahren]

Warum du Tagebuch schreiben solltest:

Buchliebhaber lieben das Lesen und Geschichten. Doch es gibt eine einzige Geschichte auf der Welt, die einmalig ist und spannender als jede andere: Die deines Lebens. Doch die kann im Alltagsstress zwischen Berufsleben, Familienplanung und Freundeskreis manchmal untergehen. Wenn sich dann der Trubel gelegt hat, blickt man zurück: Auf alte Freunde, alten Kummer und alte Lieben. Ein Tagebuch kann wie ein alter Freund sein, der einem all diese Erinnerungen bewahrt. Es gibt viele gute Gründe um mit dem Tagebuch schreiben anzufangen. Tagebuch schreiben kann eine Therapie und eine Lektion gleichermaßen sein, wenn man weiß, wie man richtig anfängt. [Mehr erfahren]

Archetypen:

In jedem von uns steckt er. Jeder vor uns fürchtet ihn. Trotzdem ist er für viele Menschen einfach nicht richtig greifbar: Der Archetyp. Als Archetyp bezeichnet man in der Analytischen Psychologie die Grundstrukturen menschlicher Vorstellungs- und Handlungsmuster. Der Archetyp beschreibt die Urform oder auch das Urbild bestimmter Charaktere oder Geschehnisse. Es ist die Grundprägung, die uns alle erschaffen hat. Vereinfacht gesagt, der Archetyp ist ein Klischee. Er ist der Narr, der Weise oder der Schurke. Wir nutzen ihn, um Geschichten zu erzählen. Er steht für Bilder, die der Leser sofort wiedererkennt. [Mehr erfahren]

Buchrezensionen schreiben:

Als Buchblogger liebe ich Bücher nicht nur, ich teile meine Leidenschaft auch mit anderen. Das Verfassen von Buchkritiken und Buchrezensionen ist ein fester Bestandteil der Branche gewesen. Wenn du vor deiner ersten Buchrezension stehst, dann fragst du dich vermutlich gerade, wie du anfangen und das Ganze aufbauen sollst. Dabei möchte ich dir mit diesem Beitrag helfen. [Mehr erfahren]

Neues aus der Welt der Bücher

Wenn Bücher zum Nachdenken anregen:

Bücher erzählen Geschichten. Egal ob Fiktion oder Nacherzählung, der Zweck dieser Geschichten ist es uns zu unterhalten. Hin und wieder passiert es aber, dass der Effekt eines Buches über die Unterhaltung hinauswächst und uns das Buch bis tief in den Alltag hinweg begleitet. Das passiert, wenn Bücher zum Nachdenken anregen. Auch ich habe dieses Phänomen schon erlebt. Das Buch, das mich zum ersten Mal tief erschüttert hat und noch lange zum Nachdenken gebracht hat, war Wir Kinder vom Bahnhof Zoo von Christiane F. [Mehr erfahren]

Highlights aus diesem Lesemonat

Mein persönliches Highlight diesen Monat war es, das Tagebuch schreiben wieder für mich zu entdecken. Neben dem Kreativen Schreiben und dem Lesen kommen wir Menschen doch viel zu häufig dazu, unsere eigenen Gedanken zu reflektieren. Dem habe ich jetzt Einhalt geboten und ich hoffe, dass ich mich eines Tages voller Freude an die Zeit jetzt zurück erinnern werde können.

Außerdem läuft noch immer die Aktion Buch Blog 2018: Mit dem Buch Blog Award #auserlesen hast du die Chance, der Buch Blog des Jahres zu werden. Was es zu gewinnen gibt, was dabei für dich raus springt und wie du an dem Award teilnehmen kannst, das erfährst du hier:

sarah-laurien-weiher

Hinter nonsensente stecke ich, Sarah. Seit dem Jahr 2015 bin ich Bloggerin. Ich schreibe auf meinem Blog über Dinge, Welten und Menschen. Kurzum über alles, was mich bewegt. Als Pixelfreundin bin ich in der bunten Welt der Medien aufgewachsen. Besonders gerne befasse ich mich heute mit Literatur aus den Bereichen Fantasy, Sci-Fi und Crime.

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