Bloggen für Anfänger – Wie du erfolgreich startest

Bloggen für Anfänger – Wie du erfolgreich startest

Bloggen macht Spaß, verbindet und vereint die schönsten Hobbys von einem. Es gibt viele gute Gründe mit dem Bloggen anzufangen; Geld sollte dabei jedoch nicht im Vordergrund stehen. Das Internet ist mittlerweile ein sehr komplexer Ort geworden. Deshalb habe ich hier die besten Tipps zum Bloggen für Anfänger für dich zusammengetragen.

Bloggen ist im Grunde genauso alt wie das Internet selbst. Im Laufe der Jahre hat sich sehr viel verändert, eines ist aber gleich geblieben: Kontinuität zahlt sich aus. Wer es richtig macht, der kann eines Tages sogar mit dem Schreiben Geld verdienen. Doch bis dahin ist es ein langer Weg. Ein guter Start macht schon vieles leichter. Bloggen für Anfänger leicht gemacht: Ich zeige dir, wie du von 0 auf 100 mit deinem Traumblog startest und wie du typische Anfängerfehler vermeidest.

Blogspot oder WordPress?

Bevor du mit dem Bloggen starten kannst, brauchst du erst einmal eine eigene Website. Das Internet bietet dir hierfür zahlreiche Möglichkeiten. Ich rate dir aber, entweder mit Blogspot oder WordPress zu fahren. Ein Blogspot Blog ist schnell aufgsetzt, ein WordPress Blog bietet dir später mehr und umfangreichere Funktionen. Ich persönlich habe mit Blogspot angefangen, setzte mittlerweile aber auf WordPress. Nach der Wahl deiner Webanwendung geht es an Namen und Design.

Name, Design und Kategorie

Wenn du darüber nachgedacht hast zu bloggen, dann aus einem bestimmten Grund. Stelle dir deshalb direkt zu Beginn die Frage: Worüber möchte ich eigentlich bloggen? Es gibt unzählige Möglichkeiten und Themen, über die du schreiben kannst. Ich für meinen Teil führe einen Bücher Blog, doch auch die Themen Lifestyle, Food, Sport oder Reisen sind beliebte Bloggerthemen. Finde deine Nische und wähle einen Namen, der das, was du machst, repräsentiert. Für dein Design kannst du entweder selber etwas programmieren oder dir ein Theme kaufen.

Bloggen für Anfänger: Jetzt wird’s ernst!

Dein Blog steht. Bis hierher dürften bereits viele Stunden Arbeit in deine Website geflossen sein. Jetzt wird es ernst. Du bist bereit deine Gedanken, Ideen, Hacks und Werte mit der Welt zu teilen. – Doch gerade zu Beginn wird deine Community noch sehr klein sein. Das macht nichts, bleibe am Ball. Es gibt aber ein paar Tricks und Tipps für Anfänger, die dir dabei helfen werden, einen Raketenstart mit deiner Website hinzulegen.

1. Vernetze dich

Als erstes solltest du versuchen mit deinem eigenen Blog aus deiner kleinen Blase auszubrechen. Verlinke auf Blogs, die dir gut gefallen, folge deinen Lieblingsblogs auf Social Media, kommentiere unter ihren Beiträgen und zeige ernstes Interesse – aber bitte auch nur, wenn du es wirklich ernst meinst. Erfahrene Blogger kennen Copy & Paste Kommentare und E-Mails sofort und das schadet dir mehr, als dass es dir hilft.

2. Sei ehrlich

Sei ehrlich zu dir und zu deinen Inhalten. Klar, die ersten Kooperationen sind mit Sicherheit verlockend. Doch bevor du deinen Brand und deinen Blog verkaufst, versuche erst einmal, dich selber zu etablieren und sei dir selber und deinen Inhalten treu. Authentizität ist sehr wichtig in der Bloggerszene. Die meisten großem Blogger bloggen unter dem Blogger Relations Kodex. Verkaufe dich niemals unter Wert. Einige Unternehmen wissen um die Unerfahrenheit von kleineren Bloggern und bieten ihnen häufig Deals an, die nicht fair sind. Mache dich zuerst schlau.

3. Sei einzigartig

Ein guter Blog überzeugt in erster Linie mit guten Inhalten. Dafür habe ich eine eigene Kategorie Schreibtipps eröffnet. Guter Content ist das A und O in der modernen Bloggerszene. Versuche eine gute Rechtschreibung und Grammatik zu benutzen, schreibe einzigartige Inhalte und mache etwas neues, das noch nie jemand zuvor gemacht hat. Sei der Experte in deinem Gebiet. Das funktioniert am besten, wenn du pro Beitrag versuchst eine konkrete Fragestellung zu beantworten.

4. Habe Geduld

Bloggen dauert. Damit meine ich nicht nur den Weg bis zum Erfolg. Auch das dauert. Doch auch die Pflege deiner Website, die Contenterstellung und das Communitymanagement werden dich ab sofort viel Zeit kosten. Auch Anfänger sollten sich bewusst sein, dass mit diesem neuen Hobby täglich bis zu drei Stunden Arbeit auf einen zukommen können. Viel zu oft sehe ich, wie vielversprechende Blogs aus dem Boden schießen, die nach nur wenigen Monaten wieder in der Versenkung unter gehen.

5. Bleibe aktuell

Nicht nur mit deinen Themen solltest du aktuell bleiben. Im Internet gibt es ständig viele Neuerungen und Änderungen. Früher oder später wirst du mit Sicherheit auch Begriffen wie Contentmarketing, SEO oder SEA begegnen. Von deinem Erfolg bist leider nicht nur du, sondern auch Suchmaschinen und Soziale Netwerke verantwortlich. Versuche dich auf dem Laufenden zu halten, um am Zahn der Zeit zu bleiben und stets ein topaktuelles Leseerlebnis für deine Nutzer zu haben.

Bloggen für Anfänger gibt es also fast schon gar nicht. Heute wird viel Fachwissen vorausgesetzt. Doch dafür bin ich da. Ich werde dir auf nonsensente immer die neuesten Standards aus der Welt der Blogger vorstellen. Hast du deine Frage? Dann hinterlasse mir gerne einen Kommentar. Gerade zu Beginn ist es wichtig, dass du dir Ziele setzt. Warum willst du bloggen: Zum Spaß oder für das Geld?

Beitragsbild: © rawpixel – pixabay.com

Hinter nonsensente stecke ich, Sarah. Seit dem Jahr 2015 bin ich Bloggerin. Ich schreibe auf meinem Blog über Dinge, Welten und Menschen. Kurzum über alles, was mich bewegt. Als Pixelfreundin bin ich in der bunten Welt der Medien aufgewachsen. Besonders gerne befasse ich mich heute mit Literatur aus den Bereichen Fantasy, Sci-Fi und Crime.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.